Interview mit Markku Markkula über die Situation junger Menschen in Europa

Auf lokaler und regionaler Ebene sind wir am nächsten an den Bürgerinnen und Bürgern dran

markkulaMarkku Markkula, Präsident des AdR, hatte die Konferenz „Think European, act local” mit einem Hinweis auf die ambivalenten Aussagen im 3. Jugendbericht der EU-Kommission eröffnet: Einerseits seien mehr junge Menschen als je zuvor gut gebildet, andererseits müssten wir mit Sorge auf die Situation der über 13 Millionen junger Menschen sehen, die sich weder in Beschäftigung, Bildung oder Ausbildung befinden. JUGEND für Europa sprach mit ihm darüber, was die Regionen Europas für eine Aufgabe bei der Lösung dieses Problems haben.

Den ganzen Beitrag findet Ihr auf der Seite von Jugendpolitik in Europa.

Sozialpolitische Impulse für Europa

Moin,

der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. fordert die EU-Kommission und den Rat auf, vorhandene europäische Instrumente für sozialpolitische Impulse an die Mitgliedstaaten zu nutzen und Empfehlungen für Mindestanforderungen in den europäischen Sozialleistungssystemen auszusprechen.

Den Online-Beitrag findet ihr beim Deutschen Verein.

Außerdem gibt es die ausführliche Version als pdf.

Deutsches Kinderhilfswerk kritisiert Bedeutungsverlust der Kinder- und Jugendarbeit

Moin,

das Deutsche Kinderhilfswerk kritisiert den schleichenden Bedeutungsverlust der Kinder- und Jugendarbeit in Deutschland. Die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, dass der Anteil der Aufwendungen für die Kinder- und Jugendarbeit an den Gesamtausgaben der Kinder- und Jugendhilfe mit gerade einmal 4,52 Prozent den niedrigsten Wert seit Inkrafttreten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes erreicht hat.
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