Kinderkonzert

Die Blindfische rocken beim ersten OLB-Kinderkonzert in Wittmund

KochlöffelDie Reihe der OLB-Kinderkonzerte kommt erstmals in den Landkreis Wittmund. Für die Kinder und Familien musizieren dort die Kinderliedermacherin Suli Puschban und die Oldenburger Kinderrockband „Die Blindfische“ sowie die AG „Rhythmus, Rap und Reime“ der Grundschule Langendamm aus Varel.

Mit den „OLB-Kinderkonzerten“ findet das bewährte und seit mittlerweile 16 Jahren erfolgreiche Konzept des „Oldenburger Kindermusikfestivals“ eine neue Plattform in der Region. Hier kommen die besten und beliebtesten deutschsprachigen Kinderliedermacher zu uns in den Nordwesten. Zusammen mit der Oldenburgischen Landesbank AG (OLB) und lokalen Partnern wie der Musikschule Friesland-Wittmund präsentiert der Verein Musik für Kinder Oldenburg e.V. diese Konzerte in der Region.

Bei seiner Premiere in Wittmund bringt das OLB-Kinderkonzert gleich zwei Stars der Kinderliedermacher szene auf die Bühne. Aus Berlin kommt dazu die phänomenale Kinderliedermacherin Suli Puschban zu uns in den Norden. Sie ist ein fast unbeschreibliches Unikat in der Musiklandschaft. Frech, witzig und rasant er- zählt sie in ihren Liedern Geschichten von Pechsträhnen und Geheimagenten – oder von Prinzessin Lillifee, wenn sie singt: „Ich hab die Schnauze voll von Rosa.“ Die Oldenburger Kinderrockband „Die Blindfische“ ist wohl bei so ziemlich allen Kindern und Familien im Nordwesten bestens bekannt. Sie gelten als Deutschlands lustigste Rockband für Kinder und begeistern mit fetziger Musik, Wortwitz und ihren lustigen Mit- machaktionen. Das ist eine frische Mischung aus Musik und Comedy, an der neben den Kindern auch die Eltern ihren Spaß haben – garantiert!

Neben Suli Puschban und den Blindfischen bekommt auch die AG „Rhythmus, Rap und Reime“ einen Auftritt zusammen mit den Profis und vor großem Publikum. Jede Woche proben die Kinder der Grundschule Langendamm in Varel zusammen mit der Musikschullehrerin Marta Berchner. Dann wird gesungen und ge – rappt, geklatscht und getanzt – mal zu bekannten Songs und auch zu eigenen Stücken. Jetzt proben sie den Blindfisch-Hit „Wir fliegen zum Mond“ und freuen sich schon sehr auf den Auftritt zusammen mit den Blindfischen vor großem Publikum.

Der Leiter der Musikschule Friesland-Wittmund, Ralf Mrutzek, freut sich über diese Zusammenarbeit mit dem Verein Musik für Kinder Oldenburg. „Wir begleiten seit langem zahlreiche Schulklassen mit musikalischen Angeboten,“ sagt Ralf Mrutzek. „Ein Konzert zusammen mit den berühmten Blindfischen ist für die Kinder wie auch für die beteiligten Lehrkräfte dabei ein Höhepunkt.“

Wichtiger Partner in Wittmund ist auch das Jugendzentrum „Jung-Lü-Huus“. „Das Oldenburger Kindermusikfestival hat einen hervorragenden Ruf – ebenso wie die OLB-Kinderkonzerte. Endlich haben wir es geschafft, dass diese Konzertreihe für Kinder nun auch zu uns nach Wittmund kommt,“ freut sich Meik Wenker, der Leiter des Jugendzentrums.

Die Idee zu dieser Konzertreihe ist zusammen mit der Oldenburgischen Landesbank entstanden, die die Konzerte als Hauptsponsor ermöglicht. Das Engagement der OLB erläutert Olga Magunia, Senior Kundenbetreuerin der OLB-Filiale Wittmund: „Die Förderung der Jugend liegt der OLB besonders am Herzen und bildet seit vielen Jahren einen Schwerpunkt im gesamten Förderspektrum. Die OLB-Kinderkonzerte verbinden den Aspekt der musikalischen Bildung mit Kreativität, Spaß und guter Laune – dies unterstützen wir sehr gerne.“

Zusammen mit der Vorsitzenden Zuzana Pesselová resümiert Rolf Weinert, der Künstlerische Leiter des Vereins Musik für Kinder Oldenburg e.V.: „Mit großer Begeisterung präsentieren wir unsere Konzerte im ganzen Nordwesten und wir sind dankbar für die Partner und die Unterstützung hier in Wittmund. Besonders freuen wir uns immer, wenn die Kinder – wie jetzt die AG ‚Rhythmus, Rap und Reime‘ – mit auf die Bühne kommen.“

Karten für dieses Konzert gibt es zum Preis von € 7,- für kleine und große Menschen ab sofort bei der Buchhandlung Biller in Wittmund sowie bei den ServiceCentern des Anzeigers für Harlingerland und des Jeverschen Wochenblattes.

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